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Die durch die Sei­ten­be­trei­ber er­stell­ten In­hal­te und Werke auf die­sen Sei­ten un­ter­lie­gen dem Ur­he­ber­recht. Die Ver­viel­fäl­ti­gung, Be­ar­bei­tung, Ver­brei­tung und jede Art der Ver­wer­tung aus­ser­halb der Gren­zen des Ur­he­ber­rech­tes be­dür­fen der schrift­li­chen Zu­stim­mung des je­wei­li­gen Au­tors bzw. Er­stel­lers.

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LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons AG
La­va­ter­stras­se 66
8002 Zü­rich

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044 262 05 31


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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

UNSERE AGB'S.

LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons AG

All­ge­mei­ne Ge­schäfts­be­din­gun­gen

Ver­si­on 0.7

Stand: 04.06.2013

 

1. An­wen­dungs­be­reich

1.1. Jede Rechts­be­zie­hung zwi­schen einem KUN­DEN und LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons AG, La­va­ter­stras­se 66, 8002 Zü­rich (nach­fol­gend „LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons“) und/oder jeg­li­che Nut­zung der von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons be­trie­be­nen Web­site www.​line-​group.​ch (nach­fol­gend „WEB­SEI­TE“ ge­nannt) un­ter­liegt die­sen All­ge­mei­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend „AGB“ ge­nannt).

 

1.2. Als „AUF­TRAG“ im Sinne die­ser AGB gilt jede Ver­ein­ba­rung zwi­schen LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons und einem KUN­DEN, wel­che die Be­ra­tung oder Er­stel­lung von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen jeg­li­cher Art zum In­halt hat. Ty­pi­scher­wei­se aber nicht aus­schliess­lich be­inhal­tet ein AUF­TRAG Leis­tun­gen wie Be­ra­tung, Pla­nung, Kon­zep­ti­on, Ent­wick­lung, Um­set­zung, Ein­füh­rung, Be­trieb und Un­ter­halt von Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen.

 

1.3. Ein im Rah­men eines AUF­TRA­GES in­di­vi­du­ell für den KUN­DEN in ma­te­ri­el­ler oder im­ma­te­ri­el­ler (bspw. auch in elek­tro­ni­scher) Form ge­schaf­fe­nes Pro­dukt und/oder ein von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons in Ei­gen­re­gie ge­schaf­fe­nes ma­te­ri­el­les oder im­ma­te­ri­el­les Pro­dukt (nach­fol­gend „EI­GEN­RE­GIE“) wird als „WERK“ be­zeich­net. So­fern aus einem AUF­TRAG oder aus EI­GEN­RE­GIE ver­schie­de­ne WERKE (bspw. ent­wi­ckel­te Hard­ware, ent­wi­ckel­te Soft­ware) her­vor­ge­hen, gel­ten nach­fol­gen­de Be­stim­mun­gen für jedes ein­zel­ne WERK ge­son­dert (d.h. bspw. ge­son­dert für Hard­ware und Soft­ware).

 

1.4. Diese AGB gel­ten aus­schliess­lich. Ge­gen­be­stä­ti­gun­gen des KUN­DEN unter Hin­weis auf seine ei­ge­nen Ge­schäfts­be­din­gun­gen wer­den von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons aus­drück­lich wi­der­spro­chen. Ab­wei­chun­gen von die­sen AGB oder Ge­schäfts­be­din­gun­gen des KUN­DEN gel­ten nur, so­fern und so­weit von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons schrift­lich zu­ge­stimmt wurde.

 

2. Zu­stan­de­kom­men des Ver­tra­ges

2.1. Ein AUF­TRAG kommt rechts­wirk­sam zu­stan­de, wenn LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons münd­lich, schrift­lich oder in an­de­rer Form Auf­trags­an­nah­me er­klärt.

 

2.2. Ist die Über­las­sung und Nut­zung eines in EI­GEN­RE­GIE her­ge­stell­ten WERKS (bspw. Down­load eines Games / Nut­zung über die WEB­SEI­TE) Ge­gen­stand des Ver­tra­ges (nach­fol­gend „ÜBER­LAS­SUNGS­VER­TRAG“), so kommt der Ver­trag zwi­schen LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons und dem KUN­DEN zu Stan­de, wenn der KUNDE den Be­stell­vor­gang über die Be­stel­l­appli­ka­ti­on eines Drit­ten (bspw. App-Store etc.) oder von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons (bspw. WEB­SEI­TE etc.) ab­ge­schlos­sen hat und das Be­stell­be­stä­ti­gungse­mail durch LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons an den KUN­DEN ver­sandt wurde. Glei­cher­mas­sen kommt ein Ver­trag zu­stan­de, wenn der KUNDE vom WERK auf der WEB­SEI­TE, oder einer an­de­ren von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons be­trie­be­nen Web­sei­te, Ge­brauch macht.

 

2.3. So­fern Leis­tun­gen und Kos­ten (nach­fol­gend „KON­DI­TIO­NEN“ ge­nannt) aus­drück­lich of­fe­riert, sind diese man­gels an­de­rer Ver­ein­ba­rung für 2 Mo­na­te ab Un­ter­brei­tung an den KUN­DEN gül­tig.

 

3. Leis­tung und Pflich­ten von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons

3.1. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons hat seine ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen er­füllt, wenn der AUF­TRAG aus­ge­führt und/oder ein all­fäl­lig zu schaf­fen­des WERK – je nach Ver­ein­ba­rung – über­ge­ben, zur Ver­sen­dung ge­bracht, zum Down­load be­reit­ge­stellt oder mit Zu­stim­mung des KUN­DEN On­line-ge­stellt wurde (nach­fol­gend „ÜBER­GA­BE“). Das Ri­si­ko der ÜBER­GA­BE, gleich mit wel­chen Me­di­um über­mit­telt wird, trägt der KUNDE.

 

3.2. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons wird für die im Rah­men des AUF­TRAGS zu er­brin­gen­den Leis­tun­gen die er­for­der­li­che Sorg­falt an­wen­den. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ist je­der­zeit be­rech­tigt, zur Er­fül­lung ihrer ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen Drit­te bei­zu­zie­hen. Sie wird dazu nur ge­wis­sen­haft aus­ge­wähl­te und sorg­fäl­tig in­stru­ier­te Mit­ar­bei­ter oder Drit­te bei­zie­hen.

 

4. Pflich­ten des Kun­den

4.1. Der KUNDE ist, so­weit als nicht an­ders ver­ein­bart, ver­pflich­tet, alle für die AUF­TRAGS-Er­fül­lung vom KUN­DEN be­nö­tig­ten In­hal­te (Texte, Über­set­zun­gen, Gra­fi­ken, Fotos, Daten usw.; nach­fol­gend „IN­HAL­TE“ ge­nannt) LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons di­gi­tal und in er­for­der­li­cher Qua­li­tät zeit­ge­recht zur Ver­fü­gung zu stel­len.

 

4.2. Der KUNDE ver­pflich­tet sich, so­fern nicht an­ders ver­ein­bart, die zur zweck­mäs­si­gen Ver­wen­dung des WERKS not­wen­di­ge In­fra­struk­tur (Ser­ver­ka­pa­zi­tät, Soft­ware etc.) auf ei­ge­ne Kos­ten be­reit­zu­stel­len und/oder zu un­ter­hal­ten.

 

5. Lie­fer­be­din­gun­gen / Ver­zug

5.1. Lie­fer­fris­ten und Lie­fer­ter­mi­ne sind für LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons nur ver­bind­lich, wenn LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons diese be­stä­tigt hat.

 

5.2. Gerät LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ver­schul­de­ter­mas­sen mit ihren Leis­tun­gen in Ver­zug, so ist LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons vom KUN­DEN zwei­ma­lig eine an­ge­mes­se­ne Nach­frist zu ge­wäh­ren. Nach frucht­lo­sem Ab­lauf der zwei­ten Nach­frist kann der KUNDE vom AUF­TRAG zu­rück­tre­ten.

 

5.3. Kann auf Grund einer Ver­zö­ge­rung auf Sei­ten des KUN­DEN eine frist­ge­rech­te Ter­min­ein­hal­tung durch LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons nicht ge­währ­leis­tet wer­den, hat LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons das Recht, unter Wür­di­gung der ei­ge­nen Ver­füg­bar­keit, den neuen Lie­fe­rungs­ter­min fest­zu­set­zen. Zudem kann LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons dies­falls nach ein­ma­li­ger Ab­mah­nung des KUN­DEN Zu­satz­kos­ten für be­reits ein­ge­plan­te aber nicht aus­ge­las­te­te Res­sour­cen gel­tend ma­chen. Der KUNDE haf­tet im Üb­ri­gen auch für sämt­li­che wei­te­ren Schä­den, die aus den von ihm zu ver­ant­wor­ten­den Ver­zö­ge­run­gen re­sul­tie­ren.

 

5.4. Bei Zah­lungs­ver­zug des KUN­DEN ist LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons be­rech­tigt, ab Fäl­lig­keit Zin­sen in Höhe von 5% zu ver­lan­gen. Die Gel­tend­ma­chung wei­te­ren Scha­dens wird aus­drück­lich vor­be­hal­ten. Bei Zah­lungs­ver­zug oder wenn LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons von Zah­lungs­schwie­rig­kei­ten des KUN­DEN er­fährt bzw. bei Ein­tritt einer we­sent­li­chen Ver­schlech­te­rung der wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se des KUN­DEN ist LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons be­rech­tigt, die wei­te­re Leis­tungs­er­brin­gung von Ho­no­rar­vor­aus­zah­lun­gen oder Si­cher­heits­leis­tun­gen ab­hän­gig zu ma­chen oder ganz zu un­ter­las­sen. Der Zah­lungs­an­spruch, auch für diese un­ter­las­se­ne Leis­tung, bleibt je­den­falls be­ste­hen.

 

6. Ho­no­rar

6.1. Alle Leis­tun­gen von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons er­fol­gen gegen Ent­gelt. Dies gilt, so­weit nicht an­ders ver­ein­bart, auch für die Er­ar­bei­tung von Zeit- und Kos­ten­plä­nen im Rah­men einer Gro­b­of­fer­te.

 

6.2. Die Höhe der vom KUN­DEN an LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons zu ent­rich­ten­de Ver­gü­tung (nach­fol­gend „HO­NO­RAR“) er­gibt sich aus den KON­DI­TIO­NEN oder, wenn sol­che nicht be­ste­hen, rich­tet sich nach den üb­li­chen An­sät­zen von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons. Ins­be­son­de­re wer­den Zu­satz­leis­tun­gen von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ge­mäss ihren üb­li­chen An­sät­zen in Rech­nung ge­stellt.

 

6.3. Bei vor­zei­ti­ger Auf­lö­sung des AUF­TRA­GES hat der KUNDE LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons die bis dahin von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons er­brach­ten Leis­tun­gen und die LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons an­ge­fal­le­nen Kos­ten zu be­zah­len. Scha­den­er­satz­an­sprü­che von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons blei­ben vor­be­hal­ten.

 

6.4. Die ge­setz­li­che Mehr­wert­steu­er und Spe­sen sind im HO­NO­RAR nur ent­hal­ten, wenn in den KON­DI­TIO­NEN oder in der Rech­nungs­stel­lung aus­drück­lich aus­ge­wie­sen. Das HO­NO­RAR oder Ho­no­rar­vor­schüs­se sind ohne Ab­zü­ge 30 Tage nach Fak­tu­ra­da­tum zur Zah­lung fäl­lig.

 

6.5. Die Til­gung des HO­NO­RARS durch Ver­rech­nung mit For­de­run­gen des Kun­den ist aus­ge­schlos­sen.

 

7. Ge­währ­leis­tung

7.1. So­fern im Rah­men des AUF­TRA­GES ein WERK ge­schaf­fen wird, hat der KUNDE die­ses nach Fer­tig­stel­lung und ÜBER­GA­BE so­fort zu prü­fen und all­fäl­li­ge Män­gel LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons in­ner­halb von 10 Tagen mit de­tail­lier­ter Be­schrei­bung schrift­lich an­zu­zei­gen. Spä­tes­tens mit Ver­wen­dung, On­line-Stel­lung oder an­der­wei­ti­ger Ver­wen­dung gilt das WERK bzw. die Leis­tung als ge­neh­migt und ab­ge­nom­men.

 

7.2. Für Män­gel, die nicht so­fort er­kenn­bar waren, be­steht wäh­rend einer Frist von 6 Mo­na­ten ab ÜBER­GA­BE des WERKS ein An­spruch auf Ge­währ­leis­tung, so­fern die Män­gel­rü­ge des KUN­DEN in­ner­halb von 10 Tage nach Män­ge­l­ent­de­ckung er­folgt.

 

7.3. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons haf­tet aus­schliess­lich für Män­gel, die nach­weis­bar von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons zu ver­tre­ten sind und die ihr recht­zei­tig an­ge­zeigt wur­den.

 

7.4. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons hat das Recht und die Pflicht, die unter die Ge­währ­leis­tung fal­len­den Män­gel durch wie­der­hol­te Nach­bes­se­rung zu be­he­ben und die ver­ein­ba­rungs­ge­mäss ge­schul­de­te Qua­li­tät so zu er­rei­chen. Wei­ter­ge­hen­de An­sprü­che des KUN­DEN, ins­be­son­de­re ein An­spruch auf Wan­de­lung, Min­de­rung oder Scha­den­er­satz wer­den hier­mit im ge­setz­lich zu­läs­si­gen Um­fang aus­ge­schlos­sen.

 

8. Haf­tung

8.1. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons haf­tet für et­wai­ge Schä­den im Zu­sam­men­hang mit dem AUF­TRAG und/oder Ver­wen­dung des WERKS und/oder Ver­wen­dung der WEB­SEI­TE durch den KUN­DEN, un­ab­hän­gig vom Rechts­grund (auch bei Ver­zug), nur bei Vor­satz oder gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Die Haf­tung für bei­ge­zo­ge­ne Drit­te ist so­weit ge­setz­lich zu­läs­sig aus­ge­schlos­sen. Eine Haf­tung von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons für mit­tel­ba­re Schä­den, ein­schliess­lich ent­gan­ge­nem Um­satz, Ge­winn oder an­de­re Fol­ge­schä­den ist aus­ge­schlos­sen. In jedem Fall ist die Haf­tung auf sol­che Schä­den be­grenzt, mit deren Ein­tritt LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons bei Ver­trags­schluss ver­nünf­ti­ger­wei­se rech­nen muss­te. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons haf­tet nicht für Zu­fall, hö­he­re Ge­walt und der­glei­chen.

 

8.2. Der KUNDE haf­tet LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons für Schä­den, wel­che durch Ver­zug der Lie­fe­rung von IN­HAL­TEN oder sons­ti­gen ver­trag­li­chen Ver­pflich­tun­gen ent­ste­hen. Der KUNDE trägt die al­lei­ni­ge Ver­ant­wor­tung für In­halt, Qua­li­tät und Wahr­heits­ge­halt der von ihm zur Ver­fü­gung ge­stell­ten IN­HAL­TE. Der KUNDE leis­tet Ge­währ dafür, dass die IN­HAL­TE und In­for­ma­tio­nen weder di­rekt noch in­di­rekt (d.h. ins­be­son­de­re über eine Ver­lin­kung zu wei­te­ren Web­sei­ten etc.) Rech­te Drit­ter, ins­be­son­de­re Ur­he­ber-, Na­mens-, Per­sön­lich­keits-, Da­ten­schutz oder Mar­ken­rech­te ver­let­zen oder gegen an­de­re Be­stim­mun­gen und Grund­sät­ze der Schwei­zer oder aus­län­di­schen Rechts­ord­nung ver­stos­sen.

 

8.3. Das Ri­si­ko der recht­li­chen Zu­läs­sig­keit des WERKS oder des­sen Ver­wen­dung wird vom KUN­DEN ge­tra­gen. Der KUNDE hält LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons von all­fäl­li­gen An­sprü­chen Drit­ter auf erste Auf­for­de­rung hin schad­los. Im Üb­ri­gen haf­tet al­lei­ne der KUNDE für Schä­den, die ihm durch hö­he­re Ge­walt oder der­glei­chen ver­ur­sacht wer­den.

 

9. Ma­te­ri­el­le und Im­ma­te­ri­el­le Rech­te

9.1. Mit voll­stän­di­ger Be­zah­lung des HO­NO­RAR ge­währt LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons dem KUN­DEN am WERK und den daran haf­ten­den Im­ma­te­ri­al­gü­ter­rech­ten ein Nut­zungs­recht aus­schliess­lich für die aus den KON­DI­TIO­NEN er­sicht­li­che Dauer und Um­fang.

 

9.2. So­fern nicht ab­wei­chend ver­ein­bart gilt: Das WERK sowie alle daran haf­ten­den Im­ma­te­ri­al­gü­ter­rech­te (wie Ur­he­ber-, Na­mens-, Per­sön­lich­keits- und Mar­ken­rech­te sowie Daten und Know-How etc.) ste­hen im Ei­gen­tum von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons (inkl. all­fäl­li­gen Ba­sis­da­ten der Pro­gram­mie­rung wie Sour­ce-Codes etc.). Am WERK und an den daran haf­ten­den Im­ma­te­ri­al­gü­ter­rech­ten hat der KUNDE ein Nut­zungs­recht für die Dauer von zwei Jah­ren ab Fer­tig­stel­lung und ÜBER­GA­BE des WER­KES an den KUN­DEN. Eine wei­te­re Nut­zung des WERKS durch den KUN­DEN ohne Zu­stim­mung durch LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ist ab die­sem Zeit­punkt un­ter­sagt und sie ist in jedem Fall ent­schä­di­gungs­pflich­tig. Das Nut­zungs­recht ist be­grenzt auf den geo­gra­phi­schen Raum Schweiz. Eine Ver­wen­dung der Ba­sis­da­ten oder deren Be­ar­bei­tung wäh­rend und nach Ver­trags­en­de oder aus­ser­halb des AUF­TRAGS durch den KUN­DEN ist ohne ex­pli­zi­te schrift­li­che Ge­neh­mi­gung durch LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons nicht zu­läs­sig. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ist ins­be­son­de­re nicht ver­pflich­tet, Ba­sis­da­ten an den KUN­DEN her­aus­zu­ge­ben. Wünscht der KUNDE die Her­aus­ga­be der Ba­sis­da­ten, so ist dies ge­son­dert zu ver­ein­ba­ren und zu ver­gü­ten.

 

9.3. Aus­schliess­lich LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons kann Nut­zungs­rech­te am WERK und den daran haf­ten­den Im­ma­te­ri­al­gü­ter­rech­te Drit­ten ex­klu­siv oder ein­ge­schränkt ein­räu­men oder auf Drit­te über­tra­gen. Eine kom­mer­zi­el­le Ver­äus­se­rung oder Wei­ter­ga­be an Drit­te durch den KUN­DEN ist ohne Aus­drück­li­che vor­he­ri­ge schrift­li­che Ver­ein­ba­rung mit LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons un­ter­sagt.

 

9.4. An den vom KUN­DEN ge­lie­fer­ten IN­HAL­TEN wird LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ein Nut­zungs- und Be­ar­bei­tungs­recht für den im Rah­men des AUF­TRAGS de­fi­nier­ten Ein­satz- und Ver­wen­dungs­zweck er­teilt. Alle Rech­te an auf die­ser Basis von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons er­stell­ten Er­zeug­nis­sen ver­blei­ben beim KUN­DEN.

 

10. Ver­let­zung Schutz­rech­te Drit­ter

10.1. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons wird bei der Er­fül­lung des AUF­TRAGS kei­ner­lei Schutz­rech­te Drit­ter wis­sent­lich ver­let­zen. Bei In­an­spruch­nah­me des KUN­DEN durch Drit­te wegen be­haup­te­ter Ver­let­zung von Schutz­rech­ten Drit­ter ver­pflich­tet sich der KUNDE LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons um­ge­hend zu be­nach­rich­ti­gen und auf Be­geh­ren von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons die Pro­zess­füh­rungs­be­fug­nis auf sie zu über­tra­gen. Im Falle eines Un­ter­lie­gens ver­pflich­tet sich LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons, den KUN­DEN für den da­durch ent­stan­de­nen Scha­den (Ge­richts- oder Ver­gleichs­kos­ten) zu ent­schä­di­gen, wobei die Ent­schä­di­gung auf die Höhe des dem AUF­TRAG zu­grund­lie­gen­den HO­NO­RARS be­grenzt ist.

 

11. Ge­heim­hal­tung

11.1. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons wird sämt­li­che ihr im Zu­sam­men­hang mit dem AUF­TRAG zu­gäng­lich ge­mach­ten In­for­ma­tio­nen und Un­ter­la­gen, die als ver­trau­lich be­zeich­net sind oder nach sons­ti­gen Um­stän­den ein­deu­tig als Ge­schäfts- oder Be­triebs­ge­heim­nis­se des KUN­DEN er­kenn­bar sind, auch nach Be­en­di­gung des AUF­TRA­GES ge­heim hal­ten und, so­weit nicht zur Er­rei­chung des Ver­trags­zwe­ckes ge­bo­ten, weder auf­zeich­nen noch wei­ter­ge­ben.

 

11.2. Glei­che Ver­pflich­tun­gen tref­fen den KUN­DEN in Bezug auf Ge­schäfts- und Be­triebs­ge­heim­nis­se von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons. Dies gilt für sämt­li­che wäh­rend der Zu­sam­men­ar­beit (auch vor­ver­trag­lich) zur Kennt­nis ge­nom­me­ne Ideen und Kon­zep­te.

 

11.3. Der KUNDE ist damit ein­ver­stan­den, dass an­ony­mi­sier­te End­be­nut­zer-Da­ten (u.a. Tracking), die das Nut­zungs­ver­hal­ten be­tref­fen, von LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ge­spei­chert wer­den, so­weit dies zur Er­fül­lung des AUF­TRA­GES oder zur Be­ra­tung des KUN­DEN er­for­der­lich ist. Die er­ho­be­nen Daten kann LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons auch zur Be­ra­tung ihrer KUN­DEN, zur Ei­gen­wer­bung und zur Markt­for­schung für ei­ge­ne Zwe­cke nut­zen. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons wird diese Daten ohne Ein­ver­ständ­nis des KUN­DEN oder ohne ge­setz­li­che oder be­hörd­li­che Ver­pflich­tung nicht an Drit­te wei­ter­lei­ten.

 

11.4. Nach Ab­schluss des AUF­TRAGS oder bei vor­zei­ti­ger Auf­lö­sung wer­den ver­trau­li­che In­for­ma­tio­nen auf Do­ku­men­ten oder Da­ten­trä­gern un­auf­ge­for­dert zu­rück­ge­ge­ben und – so­fern auf ei­ge­nen Sys­te­men ge­spei­chert – ge­löscht bzw. ver­nich­tet.

 

12. Mar­ke­ting­be­stim­mung

12.1. Nach rechts­gül­ti­gem Zu­stan­de­kom­men des AUF­TRAGS kann LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons im Rah­men ihrer Mar­ke­ting­kom­mu­ni­ka­ti­on über das Pro­jekt mit dem KUN­DEN be­rich­ten, z.B. auf ihren Re­fe­renz­lis­ten, auf der WEB­SEI­TE oder und ei­ge­nen So­ci­al Media Prä­sen­zen, an­läss­lich von per­sön­li­chen Prä­sen­ta­tio­nen und im Rah­men von Pres­se-Mit­tei­lun­gen. Eben­falls kann LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons ab­ge­schlos­se­ne Pro­jek­te bei Bran­chen-Wett­be­wer­ben (Awards) ein­rei­chen. Im Falle einer Pres­se-Mit­tei­lung un­ter­brei­tet LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons dem KUN­DEN diese vor­gän­gig zur Kon­trol­le.

 

13. Kün­di­gung Auf­trag

13.1. Der AUF­TRAG kann von jeder Par­tei je­der­zeit ge­kün­det bzw. be­en­det wer­den. Kos­ten­fol­gen ge­mäss Zif­fer 6.3 blei­ben vor­be­hal­ten.

 

13.2. Die Par­tei­en ver­pflich­ten sich ge­gen­sei­tig, eine be­ab­sich­tig­te Auf­lö­sung mög­lichst früh­zei­tig an­zu­zei­gen, damit die Kün­di­gung / Be­en­di­gung des AUF­TRA­GES zu kei­nen Schä­den führt.

 

14. Schluss­be­stim­mun­gen

14.1. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons be­hält sich je­der­zeit das Recht vor, diese AGB‘s zu än­dern. LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons wird die Än­de­rung dem Kun­den pos­ta­lisch oder per Email an­zei­gen.

 

14.2. Für alle Strei­tig­kei­ten aus die­sen AGB sowie den Rechts­be­zie­hun­gen zwi­schen dem KUN­DEN und LINE Com­mu­ni­ca­ti­ons sind aus­schliess­lich die sach­lich zu­stän­di­gen Ge­rich­te in Zü­rich zu­stän­dig.

 

14.3. Än­de­run­gen oder Er­gän­zun­gen die­ser AGB (ein­schliess­lich die­ser Be­stim­mung) sowie Ne­ben­ab­re­den be­dür­fen der Schrift­form. Soll­ten ein­zel­ne oder meh­re­re Be­stim­mun­gen die­ser AGB un­wirk­sam sein oder wer­den, so wird hier­von die Wirk­sam­keit aller sons­ti­gen Be­stim­mun­gen oder Ver­ein­ba­run­gen im Zwei­fel nicht be­rührt. An­stel­le der un­wirk­sa­men Be­stim­mun­gen soll viel­mehr eine Re­ge­lung gel­ten, die in recht­lich zu­läs­si­ger Weise dem wirt­schaft­li­chen Sinn und Zweck der un­wirk­sa­men Be­stim­mung mög­lichst nahe kommt.

 

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